Der erste Virtuelle Fischereiverein

Müllerin-Forelle in knackiger Haut

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Müllerinart ist eine klassische Zubereitungsart für nicht zu große Fische. Durch das Wenden in Mehl – auf das auch der Name Müllerinart anspielt – werden dem sehr eiweißreichen Fisch auf der Oberfläche Kohlenhydrate hinzugefügt, die für die geschmacksbildende Maillard-Reaktion beim Braten notwendig sind. Es entstehen also mehr aromatische Röststoffe, als wenn der Fisch direkt gebraten würde. Zusätzlich bindet das Mehl einen Teil des Fettes, das wiederum Aromen aufnimmt und erhält.

Kochzeit:30 min
Zubereitungszeit:10 min
Gesamtzeit:40 min
Ausbeute:4
Zutaten
* [4] Fische (Forellen)
* [2] Zitronen
* [2 EL] Mehl
* [4] grosse Kartoffel
* [80 g] Butter oder Margarine
* [1] Bund Petersilie
* Salz
* Worcestersauce
Zubereitung
1. Die küchenfertigen und geschuppten Forellen, waschen und abtupfen. Mit dem Saft einer ausgequetschten Zitrone beträufeln, salzen (auch den Bauchraum nicht vergessen). 10 Minuten im Kühlschrank schlafen legen. Also die Forelle meine ich 🙂

3. Danach die Forellen aufwecken, in Mehl wenden und goldgelb im heißen Bratfett von beiden Seiten insgesamt 8 bis zehn Minuten knackig braten.

5. Die Müllerin-Forellen einzeln auf die Teller geben, warm stellen. Pfanne von der Platte! Gehackte Petersilie, Zitronensaft, etwas Worcestersauce kurz im noch heißen Bratfett verrühren und über die Forellen geben. Dazu Brat- oder Salzkartoffeln reichen.

8. Tip: In das Mehl getrocknete Kräuter und etwas Kräutersalz oder deine Lieblingsmischung beimischen. So werden die Forellen noch würziger.
3 Bewertungen:
RIMV
3. November, 2014 20:03
Ohne Kartoffel schmeckt es ebenfalls gut. Dafür mit viel Salat. Geheimtip, den Fisch während dem Backen mit Zitronengras umwickeln.
Elisabeth
26. Oktober, 2014 11:17
Super, dieses Rezept funktioniert und die Fische schmecken echt lecker - danke RIMV
admin
15. September, 2014 17:02
<like it>!
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